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Wer baut an der Sporbitzer Straße was?

Heidenau-Gommern soll aufgewertet werden: Dieses Jahr sollen die ersten Wohnhäuser entstehen.

Von Heike Sabel
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Bautafel auf der Sporbitzer Straße in Heidenau.
Bautafel auf der Sporbitzer Straße in Heidenau. © Daniel Schäfer

Am Anfang steht ein Schild: Die ersten Häuser sollen ab September folgen. So sieht es der Plan von Investor Wolfgang Dannenmann vor. Er will an der Sporbitzer Straße in Heidenau an der unmittelbaren Stadtgrenze zu Dresden 16 Häuser bauen. Die Nachfrage nach den Grundstücken und Häusern sei groß, sagt er. "Die ersten notariellen Grundstückskaufverträge sind in der Vorbereitung." 

Im Juni könnte durch entsprechenden Beschluss im Stadtrat Baurecht geschaffen werden. Danach können die ersten Bauanträge gestellt werden. Die Häuser werden je nach Verkauf der Grundstücke gebaut. Die Bauzeit für ein Haus beträgt etwa sieben Monate, sagt  Dannenmann. 

Er baut mit seiner Firma seit Anfang der 1990er Eigenheime in Dresden, von einzelnen Häusern bis zu Siedlungen. Im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge ist Heidenau die erste komplette Siedlung. 

Für Heidenau sind die 16 Häuser an der Sporbitzer Straße ein Wohnbaustandort von vielen. An der Bahnhofstraße baut die Wohnungsgenossenschaft Elbtal bereits, die städtische Wohnungsgesellschaft will gegenüber am Markt folgen und auch an der Breitscheidstraße bauen. Die Mafa, am Mühlgraben sowie an der Hauptstraße sind weitere größere Wohngebiete angedacht. Dazu kommen immer noch einzelne Häuser.  Mit den neuen Häusern an der Sporbitzer und der Breitscheidstraße wird Gommern aufgewertet. Um diesen Stadtteil für junge Leute interessant zu machen, baut die Stadt an der Weststraße auch einen neuen Kindergarten. 

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