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Heimatstube bleibt bestehen

Trebus. Dank zwei Helferinnen kann die Heimatstube in Trebus weiterhin geöffnet bleiben. Das Ehepaar Jeschke hat im Frühjahr Hähnichens Bürgermeister Werner Queiser mitgeteilt, dass es gerne etwas kürzertreten würde.

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Trebus. Dank zwei Helferinnen kann die Heimatstube in Trebus weiterhin geöffnet bleiben. Das Ehepaar Jeschke hat im Frühjahr Hähnichens Bürgermeister Werner Queiser mitgeteilt, dass es gerne etwas kürzertreten würde. Daraufhin sind Helfer gesucht und auch gezielt angesprochen worden. Nach einem Besuch der Heimatstube sind sich die Mitglieder des Technischen Ausschusses schnell einig gewesen, dass dieses Kleinod nicht verloren gehen darf. Das Ehepaar und die zwei Helfer organisieren nun einen Spielenachmittag in der alten Schule. Am 5. Juni findet dieser zum ersten Mal statt. Von 14 bis 18 Uhr können Interessierte vorbeischauen.

Seit 17 Jahren gibt es die Heimatstube in Trebus. In dieser Zeit haben Brigitte und Wilhelm Jeschke unzählige Exponate zusammengetragen. Viele davon zeigen das alltägliche Leben in den zurückliegenden Jahrzehnten. Dazu zählen natürlich auch Spielsachen wie Kaufmannsläden, Schaukelpferde, Puppen und Puppenwagen oder -stuben. Mit einigen der Exponate dürfen Kinder am Sonntagnachmittag spielen. Dafür wird extra ein Raum hergerichtet. Während die Kinder spielen, können die Erwachsenen die Heimatstube erkunden. Der Eintritt ist kostenlos. (ksl)