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Dresden

Hellerauer Werkstätten wollen neu bauen

Ein Londoner Architekt hat den Verwaltungsbau entworfen. Ab 2020 soll gebaut werden. 

So sieht der geplante Neubau neben der Schraubzwinge von Süden aus.
So sieht der geplante Neubau neben der Schraubzwinge von Süden aus. © Deutsche Werkstätten Hellerau

Neben der bekannten Hellerauer Schraubzwinge von Richard Riemerschmidt soll in den nächsten Jahren ein Neubau entstehen. Die Deutschen Werkstätten, die heute 350 Mitarbeiter haben und sich auf hochwertigen Innenausbau von Räumen spezialisiert haben, brauchen ein Bürogebäude, sagt Chef Fritz Straub. Damit das gut mit der denkmalgeschützten Schraubzwinge harmoniert, hatte Straub einen Architekturwettbewerb mit fünf Büros ausgelobt, unter anderem auch einem Dresdner. Der aus Sicht von Straub gelungenste Entwurf stammt von Adam Caruso, der ein Londoner Architekturbüro führt und als Professor für Entwurf und Architektur an der ETH Zürich lehrt. Caruso stellte seine Pläne nun der Gestaltungskommission vor.

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