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Weißwasser

Herausforderungen im Industriepark 

Der Betreiber-Zweckverband muss für die neue Papiermaschine das passende Umfeld schaffen.

Was so schmucklos „Papiermaschine 2“ genannt wird, ist im Grunde genommen ein weiteres Werk der Hamburger Rieger GmbH im Industriepark Schwarze Pumpe.
Was so schmucklos „Papiermaschine 2“ genannt wird, ist im Grunde genommen ein weiteres Werk der Hamburger Rieger GmbH im Industriepark Schwarze Pumpe. © Foto: Mirko Kolodziej

Schwarze Pumpe. Es hängt im Konferenzraum der Zentrale der ASG, die sich um das Management des Industrieparks Schwarze Pumpe kümmert: ein überdimensionales Bild. Es zeigt das Gelände von oben. Manche Flächen sind weiß markiert. In schwarzen Buchstaben stehen darauf die Namen von Firmen, die auf diesen Flächen etwas vorhaben. Für die Wertcycle Energy GmbH etwa ist im Handelsregister als Unternehmenszweck eingetragen: „Handel mit Produkten, deren Einsatz primäre Rohstoffe ersetzt bzw. die erneut verwendet werden können, insbesondere von Metallen, Gummiprodukten und nachwachsenden Brennstoffen.“ Die Inalgo Dresden I GmbH will Mikroalgen herstellen und vermarkten. Auf einer Fläche steht statt eines Namens nur „Thermische Kunststoffaufbereitung“.

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