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Hier entsteigt der Kromlauer Herkules dem Staub

Ab Freitag soll er in der wieder erbauten Grotte des Rakotz-Ensembles zu sehen sein. Zuvor kam der Landeschef bei den Rettern des Halbgottes vorbei.

Von Marcel Pochanke
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Ministerpräsident Michael Kretschmer (Mitte) besuchte den Bildhauerbetrieb von Sven Schubert (links), auch der Gablenzer Bürgermeister Dietmar Noack (rechts) sah die Skulptur zum ersten Mal seit dem Fund.
Ministerpräsident Michael Kretschmer (Mitte) besuchte den Bildhauerbetrieb von Sven Schubert (links), auch der Gablenzer Bürgermeister Dietmar Noack (rechts) sah die Skulptur zum ersten Mal seit dem Fund. © Marcel Pochanke

Am Freitag soll die wiederaufgebaute Grotte im Kromlauer Park eröffnet werden. Darin wird auch die Herkulesstatue ihren Platz finden, die im Sommer letzten Jahres zufällig unter den Trümmern der künstlichen Höhle entdeckt wurde. „Sensationsfund“ lauteten damals die Titel. Dabei waren zunächst nur einige Fragmente zutage gekommen. Immerhin wurde nach und nach, auch weil der Bauschutt extra gesiebt wurde, das meiste gefunden – aber nicht alles. Das Gesicht fehlte ganz, auch die rechte Wade blieb verschollen und musste rekonstruiert werden. Das war die Arbeit von Bildhauer Dirk Bretschneider, der am Montag mit Ministerpräsident Michael Kretschmer darüber fachsimpelte, wie der neue Fuß zunächst als Modell in Gips geformt und dann aus dem sächsischen Sandstein geschlagen wird.

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