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Hier gibt es Tipps und Informationen

In der Geburtssprechstunde wird genau geklärt, welche Geburt sinnvoll ist.

Diese Babys sind noch nicht lange auf der Welt
Diese Babys sind noch nicht lange auf der Welt © dpa/Waltraud Grubitzsch

Natürliche Geburt oder nicht – werdende Mütter beziehungsweise Eltern sollten sich mit der Frage zunächst an den ambulanten Gynäkologen wenden, dann aber auch mit Hebamme und schließlich mit der jeweiligen Geburtsklinik sprechen. Dort gibt es normalerweise eine Geburtsplanungssprechstunde. Dabei wird geschaut, ob es ein Risiko gibt, welche Ängste und Wünsche bei der Mutter bestehen und es geht darum, ob der natürliche Geburtsbeginn abgewartet wird oder, ob es ratsam ist, die Geburt einzuleiten. Eine ausführliche Vorplanung und Vorbereitung ist auf jeden Fall sinnvoll.

Hebammen kann man unter anderem über das Internet finden, zum Beispiel über das Netzwerk www.hebammen-sachsen.de; sie helfen weiter bei Geburtsvorbereitungskursen.

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Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat zahlreiche Informationen zum Thema Schwangerschaft und Geburt auf ihrer Internetseite zusammengestellt, zu finden unter www.familienplanung.de. Dort kann man auch nach regionalen Beratungsstellen suchen oder sich Material bestellen. Das ist kostenlos. Außerdem haben viele Krankenkassen Basisinformationen auf ihren Webseiten zusammengetragen, auch zum Kaiserschnitt. Mit Fragen rund um die Kosten und Übernahme dieser Kosten sollten sich Eltern oder Mütter immer an ihre jeweilige Kasse wenden.

Vorsicht walten lassen, sollten Schwangere bei ungewöhnlichen Ernährungstipps. Die sollten vorm Ausprobieren mit dem Gynäkologen und/oder der Hebamme besprochen werden. (ihg)