SZ +
Merken

Hier schreiben die Leser

Zu „Kinder festgebunden: Stadt entlässt Erzieher“ und „Eltern protestieren gegen Entlassung in Kita“, SZ vom 2. und 3.12.: Von Gewalt gegen Kinder kann nicht die Rede sein Eine Windel hat auf einem Kinderkopf nichts zu suchen, da stimme ich zu.

Teilen
Folgen

Zu „Kinder festgebunden: Stadt entlässt

Erzieher“ und „Eltern protestieren gegen Entlassung in Kita“, SZ vom 2. und 3.12.:

Von Gewalt gegen Kinder kann nicht die Rede sein

Eine Windel hat auf einem Kinderkopf nichts zu suchen, da stimme ich zu. Aber davon abgesehen kann von Gewalt gegen die Kinder hier wohl nicht die Rede sein, zumal es offensichtlich eine Abstimmung mit den Eltern gab. Folgt man Frau Bisbas’ Logik, dass die Kinder nicht zur gleichen Zeit essen/schlafen sollen, dann müssten demnächst wohl auch die ersten Lehrer gefeuert werden, wenn sie von den Kindern verlangen, dass alle zur gleichen Zeit mit der Mathe-Stunde beginnen müssen. Enrico Stirl, per E-Mail

Eltern sollten das Ergebnis der Prüfung abwarten

Nicht alle Lehrinhalte an Universitäten beziehungsweise Fachschulen entsprechen dem Wohl des Kindes. Die Eltern sollten das Ergebnis der Prüfungen abwarten und nicht gleich in Protest gehen. Soweit die Eltern sich auf Ausbildungsinhalte beziehen, wäre zu klären, wann und wo die Ausbildung des betroffenen Personals erfolgte. Brigitte Schneider, Leipzig

Zum Beitrag „Hauptbahnhof bekommt

dicke Öko-Fassade“, SZ vom 2.Dezember:

Fassade wird zum ökonomischen Versager

Von der Prager Straße kommend sah ich, wie die erneuerten Sandsteinplatten in Bestzustand abgebrochen wurden. Die Passanten griffen sich an den Kopf. Gibt es an der Baustelle Hauptbahnhof-Südseite nicht noch genügend zu tun? Hier nun monatelang ein neuer Schandfleck ohne Öko-Sinn. Bei diesen meterdicken Wänden unserer Vorfahren wird das keine ökologische Fassade, sondern ein ökonomischer Versager.

Peter Pohling, per E-Mail

Zum Beitrag „Riesen-Stau wegen kaputter Albertbrücke“ in der SZ vom 2.Dezember:

Seit drei Jahren

passiert hier gar nichts

Was haben wir für unfähige Stadtoberen? Es ist wirklich das allerletzte. Im Oktober 2006 wurde bereits auf Reparaturen an der Albertbrücke aufmerksam gemacht – nichts geschieht, drei Jahre müssen vergehen, ehe was passiert. Das schreit einfach zum Himmel. John Helmholzer, per E-Mail

Keine Zentrumsbrücke entspricht Anforderungen

Die Stadt hat keine Vorstellung davon, wie viele Dresdner davon betroffen sind, dass eine Brücke 1,5 Jahre notbetrieben wird. Dazu gerechnet die zwei Jahre, die die Rekonstruktion andauert, ist man bei dreieinhalb Jahren Notbetrieb. In den vergangenen zehn Jahren ist bis auf die nicht enden wollende Diskussion über die Waldschlößchenbrücke nicht viel passiert. Keine der zentrumsnahen Brücken ist den Anforderungen entsprechend instand gehalten worden. Bettina Kolitsch, 01309