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Zum Beitrag „Die CDU verleumdet die Unesco“, SZ vom 10.August: Die Zusammenarbeit im Rheinland ist kompetenter Herrn Löser ist zuzustimmen, weil die CDU, FDP in der Öffentlichkeit mit unglaublich oberflächlichen Behauptungen wieder die öffentliche Meinung manipuliert.

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Zum Beitrag „Die CDU verleumdet die Unesco“, SZ vom 10.August:

Die Zusammenarbeit im Rheinland ist kompetenter

Herrn Löser ist zuzustimmen, weil die CDU, FDP in der Öffentlichkeit mit unglaublich oberflächlichen Behauptungen wieder die öffentliche Meinung manipuliert. Es ist einfach nicht wahr, dass die Unesco mit unterschiedlichem Maß misst. Die Zusammenarbeit ist im Rheinland einfach kompetent gewesen. Die Dresdner Stadtverwaltung und die Sächsische Landesregierung sind durch ausgeprägte „Schlichtheit“, Inkompetenz und unangebrachte Arroganz bekannt. Dies erfuhr ich persönlich von Teilnehmern einiger politischer und wirtschaftlicher Kolloquien in den letzten Jahren in Dresden. Diese Teilnehmer waren Regierungsmitglieder aus den anderen Bundesländern und Wirtschaftsmanager sowie Bürgermeister und Stadträte anderer Großstädte. Welch ein Armutszeugnis für uns.

Christa Richter, 01309

Zum Beitrag „Blasewitzer gründen Initiative gegen Verkehrsinsel“, SZ vom 6.August:

Keine Chance mehr für

die ewigen Drängler

Als täglicher Nutzer der Straßenführung am Barteldesplatz begrüße ich die neue Straßenführung außerordentlich. Endlich ist es nicht mehr möglich, zunächst rechts an der Linksabbieger-Spur hin zum Blauen Wunder vorbeizufahren, um sich dann später doch noch reinzudrängeln. So entstanden nämlich lange Rückstaus. Die neue Straßenführung führt vielmehr dazu, dass sich durch Drängler verursachte Wartezeiten und Verkehrsgefährdungen nicht mehr ergeben. Insofern sollte nach dem Treiben um die Waldschlößchenbrücke kein weiteres verkehrspolitisches Pulverfass in Elbnähe entzündet werden, das nur einer politisch motivierten Spaltung der Bürgerschaft dient.

Steve Kazalla, per E-Mail

Zum Beitrag „Das Ende der Luxussanierungen“, SZ vom 5.August:

Steuergeld wurde an falscher Stelle ausgegeben

Es ist wirklich unverständlich, warum wenige Einrichtungen „von oben bis unten“ saniert werden, und andere warten viele Jahre, bis Selbstverständlichkeiten in Ordnung gebracht werden können. Auch auf dem Asternweg mussten wir in den vergangenen 13 Monaten mit ansehen, wie eine Kindertageseinrichtung voll saniert wurde. Selbst der vollkommen intakte Zaun um das große Grundstück wurde vollständig ausgetauscht. Teilweise waren die Anlagen ein bis zwei Jahre alt. Warum wird dort mit beiden Händen Steuergeld ausgegeben, wenn es woanders so dringend fehlt?

Angela Lehmann, 01159

Leserbriefe geben nicht unbedingt die Auffassung der Redaktion wieder. Sie sind die persönlichen Meinungen der Schreiber. Meinungen an: Sächsische Zeitung, Ostra-Allee 20, 01067 Dresden bzw. [email protected] Wir behalten uns das Recht auf sinnwahrende Kürzung vor.