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Politik

So soll schwachen Regionen geholfen werden

Abwanderung, Ladensterben, Funklöcher: Was hat Sachsen vom Programm für gleichwertige Lebensverhältnisse.

Julia Klöckner (CDU, l-r), Landwirtschaftsministerin, Horst Seehofer (CSU), Innenminister und Franziska Giffey (SPD), Familienministerin, präsentieren die Ergebnisse der Kommission "Gleichwertige Lebensverhältnisse".
Julia Klöckner (CDU, l-r), Landwirtschaftsministerin, Horst Seehofer (CSU), Innenminister und Franziska Giffey (SPD), Familienministerin, präsentieren die Ergebnisse der Kommission "Gleichwertige Lebensverhältnisse". © Wolfgang Kumm/dpa

Mit einem Zwölf-Punkte-Plan will die Bundesregierung „abgehängten“ Regionen wieder auf die Sprünge helfen. Der am Mittwoch in Berlin vorgestellte „Plan für Deutschland“ sieht eine Neujustierung der deutschen Struktur- und Förderpolitik vor – die auch wirtschaftlich schwache Regionen im Westen vermehrt berücksichtigen soll. Familienministerin Franziska Giffey (SPD) verspricht trotzdem, dass der Osten weiter gefördert wird. Denn: Im von der Bundesregierung ebenfalls vorgelegten „Deutschland-Atlas“ zeigen sich noch immer deutliche Probleme im Osten, etwa bei der Erreichbarkeit von Ärzten, dem Handyempfang oder dem Wohnungsleerstand.

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