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Holländer prüfen Herkunft von Raubkunst-Porzellan

Apeldoorn/Dresden. Der niederländische Königspalast Het Loo hat zugegeben, dass sich in seinen Sammlungen sechs wertvolle Meissener Porzellanstücke aus dem früheren Besitz des jüdischen Bankiers Herbert M. Gutmann befinden.

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Apeldoorn/Dresden. Der niederländische Königspalast Het Loo hat zugegeben, dass sich in seinen Sammlungen sechs wertvolle Meissener Porzellanstücke aus dem früheren Besitz des jüdischen Bankiers Herbert M. Gutmann befinden. Dieser war der Sohn des Gründers der Dresdner Bank Eugen Gutmann. 1934 soll die Familie durch von den Nationalsozialisten erfundene Schulden dazu gezwungen worden sein, das Meissener Porzellan zu versteigern.

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