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Hulk Hogans Erben kommen

Durchgeknallte Muskelpakete, die ihre Gegner durch den Ring werfen, kennen die meisten nur aus dem Fernsehen spätabends. Doch Wrestling ist mehr als Hulk Hogan und der Undertaker. Auch in Deutschland erfreut sich das Spektakel zunehmender Beliebtheit.

Durchgeknallte Muskelpakete, die ihre Gegner durch den Ring werfen, kennen die meisten nur aus dem Fernsehen spätabends. Doch Wrestling ist mehr als Hulk Hogan und der Undertaker. Auch in Deutschland erfreut sich das Spektakel zunehmender Beliebtheit. Westside Xtreme Wrestling ist der größte deutsche Verband, der auch in den USA und Japan aktiv ist. Zweimal füllten seine Shows mit der typischen Mischung aus Ringkampf und Unterhaltung im vergangenen Jahr das „Tante Ju“ in Dresden. Nun zieht das Wrestling-Event in eine deutlich größere Halle um. Am Sonnabend macht die „Drive of Champions“-Tour Station im Alten Schlachthof.

Mit dem 144 Kilogramm schweren Wiener Big van Walter, dem britischen Raubein Sha Samuels und „Bad Bones“ John Klinger aus Rheinland-Pfalz werden sich einige der besten Wrestler Europas nach Kräften vermöbeln. Im Hauptkampf des Abends trifft dann der Lokalmatador Axel „Axeman“ Tischer, einst Schüler an der Dresdner Wrestling-Schule, auf seinen großen Rivalen Sasa Keel aus Kroatien. Der 27-jährige Tischer ist schon seit 2001 dabei. Erfundene, fortlaufende Handlungsstränge gehören zum Wrestling seit jeher dazu, wie ein gepflegter Boxkampf beim Eishockey. (SZ)

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Wrestling „Drive of Champions“, Sonnabend 19 Uhr im Alten Schlachthof. Tickets ab 14 Euro an der Abendkasse.