merken

Leben und Stil

Hungerlöhne für unsere Schuhe

Die Zustände in der Schuhproduktion sind noch schlimmer als bei Textilien. Doch es gibt faire Alternativen. Auch in Sachsen. Teil 5 der Serie "Anders einkaufen".

Kinderarbeit in einer Gerberei in Bangladesch. Das Leder wird für Schuhe gebraucht, die nach Europa geliefert werden. © GMB Akash, INKOTA/ Change Your Shoes

Fünf Paar Schuhe kauft jeder Bundesbürger im Schnitt pro Jahr, 13 Milliarden Euro geben die Deutschen dafür aus. Doch unter welchen Bedingungen sie hergestellt werden, weiß kaum ein Konsument. Vertreter von Menschenrechtsorganisationen und Gewerkschaften stoßen in den Zulieferfabriken bekannter Schuhmarken in Asien oder Osteuropa immer wieder auf schlimme Zustände. Die SZ sprach mit Berndt Hinzmann vom Netzwerk Inkota, das sich für eine gerechtere Welt einsetzt.

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?

Mit Sächsische.de im Abo lesen Sie die Geschichten aus Dresden und Ihrer Region, die Sie sonst verpassen!

Plus-Angebot

Vorteilsangebot

  • Sofortiger Zugriff auf alle Inhalte
  • Flexibel monatlich kündbar
  • Informiert auf allen Geräten

6,90€/mtl.

statt 9,90€/mtl.

Abo auswählen

Sie sind bereits Digital-Abonnent? Hier anmelden