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„Ich fühle mich als Opfer meines Sohnes“

Es ist immer dieselbe Frage, die Renate Sacherl* durch den Kopf geht: „Wieso? Wieso nur?“, fragt sich die heute 48-Jährige. Sie sitzt, damals im Februar 2008, in einem Streifenwagen. Die Polizisten haben ihr gerade offenbart, was ihr Sohn Sebastian Herzog gemacht haben soll.

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Von Robert Reuther

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