merken
PLUS

„Ich hatte eine Gänsehaut“

Tobias Kempe, was geht nach diesem überraschenden Sieg gegen Kaiserslautern in Ihnen vor? Das ist unbeschreiblich, einfach sensationell. Wir wussten, dass wir nach der enttäuschenden Leistung in Karlsruhe...

Tobias Kempe, was geht nach diesem überraschenden Sieg gegen Kaiserslautern in Ihnen vor?

Das ist unbeschreiblich, einfach sensationell. Wir wussten, dass wir nach der enttäuschenden Leistung in Karlsruhe etwas gutmachen mussten, haben einer für den anderen gekämpft, das Publikum hat uns angepeitscht – ein geiles Spiel.

Familie
Vater, Mutter und Kinder
Vater, Mutter und Kinder

sind eine wunderbare Kombination. Sie kann viel Spaß machen, aber auch Arbeit und Ärger. Tipps, Tricks und Themen zu allem, was mit Familie und Erziehung zu tun hat, gibts in einer besonderen Themenwelt von sächsische.de.

Und die Party mit den Fans?

Ich hatte nach dem Spiel eine Gänsehaut, und ich glaube, das ging jedem Spieler so. Da musst du einfach in dich gehen und den Moment genießen – einfach super.

Idir Ouali hat Ihnen den Treffer zum 1:0 perfekt aufgelegt. War das sozusagen das Dankeschön vor Ihre Vorarbeit zu seinem Tor in der Relegation gegen Osnabrück?

Ja, das war cool. Er ist schön durchgegangen und hat den Kopf hochgenommen. Ich habe zwar geschrien, aber das hat er wohl eher nicht gehört. Schön, dass er sich mit seinem Tor auch selbst noch belohnt hat für sein klasse Spiel.

Auch nach dem 1:2 schien die Mannschaft an ihre Chance zu glauben. Woher kommt diese Einstellung?

Es stimmt, wir haben die Köpfe direkt wieder hochgenommen und weitergemacht. Das Ergebnis ist der verdiente Lohn dafür.

Nach dem Teilzeiteinsatz in Karlsruhe standen Sie nach langer Verletzung zum ersten Mal wieder in der Startelf – wieder in der Zentrale. Ist das jetzt Ihre Lieblingsposition?

Ich bin froh, überhaupt wieder bei der Mannschaft zu sein, mitarbeiten zu dürfen. In der Zentrale fühle ich mich sehr wohl.

Notiert: Sven Geisler