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Unterwegs im Wirrwarr des sächsischen Nahverkehrs

SZ-Reporterin Franziska Springer ist einen Tag lang mit Bus und Bahn quer durch Sachsen gefahren. Über viele Tarifgrenzen hinweg und durch alle Verkehrsverbünde. Es war eine Reise in die organisierte Trostlosigkeit.

Warten auf den Zug: Sächsische.de-Reporterin Franziska Springer hat auf ihrer Reise mit dem Nahverkehr durch Sachsen Torgau erreicht. Insgesamt war sie fast zwölf Stunden unterwegs: von Bad Muskau bis Reichenbach im Vogtland. © Foto: Jürgen Lösel

Um sechs Uhr morgens ist Bad Muskau nicht wirklich ein idealer Ort, um eine Bushaltestelle zu suchen. Auf den Straßen der kleinen Grenzstadt zu Polen mischt sich an diesem Dienstag kalte Nachtluft mit leichtem Nieselregen. Nur vereinzelt erleuchten Scheinwerferpaare die Straßen. Zehn Minuten dauert die Suche nach dem Startpunkt der Reise, Passanten kann man nicht fragen, es sind einfach keine da. Doch dann taucht sie auf, schemenhaft, die Bushaltestelle „Am Kirchplatz“, nur ein Steinwurf entfernt vom Weltkulturerbe Fürst-Pückler-Park.

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