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„Im Westen nichts Neues“: So war die Premiere in Dresden

Mina Salehpour bringt im Dresdner Staatsschauspiel „Im Westen nichts Neues“ auf die Bühne: körperlich, sprachgewaltig und atemberaubend.

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Das Ensemble kriecht in Plastiksäcke hinein, um so Bilder von körperlicher Deformation hervorzurufen: Lisa Natalie Arnold, Holger Hübner, Denis Geyersbach und Daniel Séjourné (v.l.n.r.)
Das Ensemble kriecht in Plastiksäcke hinein, um so Bilder von körperlicher Deformation hervorzurufen: Lisa Natalie Arnold, Holger Hübner, Denis Geyersbach und Daniel Séjourné (v.l.n.r.) © Sebastian Hoppe
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