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In der Strieskanne wird digital gegärtnert

In einer neuen SZ-Serie stellen wir außergewöhnliche Gärten in Dresden vor. Heute: der Striesener Gemeinschaftsgarten hinter dem Kaufland Borsbergstraße.

Von Kay Haufe
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Beatrice Biesold (l.) und Gerda Berger arbeiten im Gemeinschaftsgarten an der Borsbergstraße an den Hochbeeten.
Beatrice Biesold (l.) und Gerda Berger arbeiten im Gemeinschaftsgarten an der Borsbergstraße an den Hochbeeten. © Sven Ellger

Dresden.  Hier ist vieles anders als in der Laubenpieperparzelle. Keine Zäune, keine akkurat gestutzten Rasenflächen, keine Gartenhäuschen mit Gardinen. Stattdessen Hügel- und Hochbeete, ein großer Sandkasten und ein kleiner Schuppen aus rohen Holzlatten, an denen die Infos dazu hängen, was hier im Gemeinschaftsgarten so geplant ist. 

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