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Görlitz

Influenza fordert drittes Todesopfer

Die Grippewelle ebbt im Landkreis Görlitz nur zögerlich ab. Es gibt noch immer viele Neuerkrankungen.

Die Grippe geht im Landkreis Görlitz nur sehr langsam zurück
Die Grippe geht im Landkreis Görlitz nur sehr langsam zurück © dpa/Maurizio Gambarini

Das Coronavirus bestimmt derzeit die Schlagzeilen. Doch die Grippewelle hat den Landkreis noch immer fest im Griff. Die Zahl der Neuerkrankungen am Grippevirus sinkt nur sehr langsam.

In der zweiten Märzwoche starb ein 90-jähriger Mann infolge einer Influenca. Er ist damit das dritte Todesopfer, das die Grippe in der Saison 2019/2020 bislang forderte. Zuvor waren bereits eine 86-jährige Frau und ein 81-jähriger Mann an der Grippe gestorben.

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Mit 118 neu am Grippevirus Erkrankten gab es in der zweiten Märzwoche sechs Neuerkrankungen mehr als noch eine Woche davor. 22 Männer und Frauen kamen zur Behandlung in ein Krankenhaus. In der Woche zuvor waren es 24 Menschen. 

Die diesjährige Grippewelle startete im Herbst 2019 zögerlich und nahm ab Ende Januar 2020 Fahrt auf. Sie erreichte in der ersten Februarwoche ihren Höhepunkt, als 190 Neuerkrankungen registriert wurden. 

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