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Kamenz

Internationales Flair am Großteich

Das Peter-Ducke-Camp in Kamenz wird längst von Frank Richter geleitet. Der Namensgeber schaut dennoch gern vorbei.

Die 38 Mädchen und Jungen, ihre Trainer und Betreuer sowie die Sponsoren und Offiziellen stellten sich wieder zum traditionellen Gruppenbild mit Peter Ducke (r.) auf.
Die 38 Mädchen und Jungen, ihre Trainer und Betreuer sowie die Sponsoren und Offiziellen stellten sich wieder zum traditionellen Gruppenbild mit Peter Ducke (r.) auf. © René Plaul

Deutschbaselitz. Der „Schwarze Peter“ ist legendär. Das war der Kampfname von Peter Ducke vom FC Carl Zeiss Jena, einem der besten Fußballer aller DDR-Zeiten. Zum bereits 13. Mal findet in dieser Woche das Peter-Ducke-Camp am Großteich in Deutschbaselitz statt. Der mittlerweile 77-Jährige, der immerhin 68 mal für die Nationalmannschaft aufgelaufen war, hat inzwischen graue Haare bekommen. Dies war allerdings nicht der Grund für ihn, sich seit einigen Jahren aus der aktiven Übungsleitertätigkeit zurückzuziehen. „Jüngere können das jetzt besser, als ich“, begründete er sein Fernbleiben in Kamenz. Und so ist nun Nationalspielerkollege Frank Richter der Hauptmacher im Camp, unterstützt von vielen Mitstreitern auf dem Rasen und hinter den Kulissen. Einmal aber kommt Ducke pro Jahr doch ins Camp – wenn es um das traditionelle Gruppenbild geht oder die Autogrammstunde oder den Erfahrungsbericht des Schwarzen Peter, der in seiner Laufbahn vieles erlebt hat.

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