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Dresden

Dresdner Zoo soll kein Freizeitpark werden

Zoodirektor Karl-Heinz Ukena will beste Bedingungen für die Tiere. Aber es geht auch weiter nur in kleinen Schritten.

Orang-Utan-Männchen Toni zieht viele Besucher an. Kommendes Jahr soll für ihn und seine Artgenossen das neue Haus gebaut werden. Nur wie genau? © René Meinig

Zoos befinden sich zunehmend im Wandel. Es geht nicht mehr allein darum, Tiere zu zeigen. Viele Zoos verstehen sich stärker als Bildungseinrichtung, einige aber auch als Eventfläche. Die Sächsische Zeitung hat deshalb mit Dresdens Zoodirektor Karl-Heinz Ukena (48) über das Dresdner Selbstverständnis, die Ansprüche der Besucher und seine Visionen für die Zukunft gesprochen.

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