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Wirtschaft

Ist das jetzt der Befreiungsschlag?

Die Deutsche Bank will sich mit einem Radikalumbau und der Streichung Tausender Jobs aus ihrer Dauerkrise befreien. Ein Kommentar. 

© dpa/SZ

Drei Top-Manager müssen gehen, 18.000 Stellen werden gestrichen, wohl vor allem in den USA. Das Investmentbanking wird zusammengestutzt. Die Deutsche Bank verabschiedet sich endgültig von ihrem Anspruch, einst gesetzt vor allem von Josef Ackermann, mit den ganz großen der Welt, vor allem den US-Investmentbanken auf Augenhöhe zu agieren. Das ist ein paar Jahre vermeintlich gut gelaufen. Sie spiele in der ersten Liga, behauptet Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU). 

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