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Wasserverbrauch wird per Hand erfasst

Jährlich müssen Hausbesitzer den Zählerstand an die Weißeritzgruppe melden - per Postkarte. Ist das noch zeitgemäß?

Von Franz Herz
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Klaus Kretzschmar in Tharandt an der Wasseruhr in seinem Haus. Er muss die Daten per Post übermitteln.
Klaus Kretzschmar in Tharandt an der Wasseruhr in seinem Haus. Er muss die Daten per Post übermitteln. © Egbert Kamprath

Diese Übung machen 24.000 Hausbesitzer in der Weißeritzregion jedes Jahr ein- oder sogar zweimal: Sie bekommen Post von der Wasserversorgung Weißeritzgruppe. Dann müssen sie in den Keller gehen, ihre Wasseruhr ablesen und das Ergebnis in eine Postkarte eintragen. Die transportiert die Post zurück zur Wasserversorgung. In manchen Orten wie Dippoldiswalde, Glashütte oder Kreischa müssen die Bürger das noch ein weiteres Mal im Jahr machen. Sie bekommen die gleiche Post auch noch einmal von ihrem Abwasserbetrieb, gehen in den Keller, lesen ab, füllen aus ...

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