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Jaroslaw Kaczynski besucht Nachbarstadt

Der Parteivorsitzende informierte sich über die Arbeiten zur Bewältigung der Flutkatastrophe.

Bogatynia. Auf Einladung der Ortsgruppe Bogatynia der Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) weilte vor wenigen Tagen deren Vorsitzender Jaroslaw Kaczynski in der Stadt. Während des Treffens im Kulturzentrum machte sich der Politiker unter anderem mit den bislang erreichten Ergebnissen bei der Bewältigung der Hochwasserkatastrophe vor vier Jahren vertraut. Bürgermeister Andrzej Grzmielewicz hatte in diesem Zusammenhang auf bislang nicht realisierte Vorhaben bei der Wiederherstellung der Infrastruktur im Ort aufmerksam gemacht und ebenso auf Probleme bei der Gesundheitsversorgung Bezug genommen. An Erfolgen konnte der Kommunalpolitiker auf die Schaffung von neuem Wohnraum für 100 von der Katastrophe betroffene Familien verweisen. Jaroslaw Kaczynski sprach über Vorhaben seiner Partei zur wirtschaftlichen Belegung und Reduzierung der Arbeitslosigkeit und übte Kritik an der Energiepolitik der gegenwärtigen Regierung Tusk. Er bezeichnete Bogatynia neben Belchatow und Konin als Hauptstadt der Braunkohlenindustrie. Sollte er je wieder im Nachbarland Entscheidungsverantwortung übernehmen, werde er Bogatynia nicht vergessen, zitiert das Onlineportal bogatynia.info den PiS-Politiker. (kpl)

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