merken

Sachsen

Jugendämter holen seltener Kinder aus Familien

Ist das Kindeswohl gefährdet, schreiten Behörden ein. 2018 gab es in Sachsen 3.300 Fälle. Die Gründe sind vielfältig.

Die Jugendämter entdeckten sachsenweit 100 mehr Fälle mit Anzeichen für körperliche oder psychische Misshandlung.
Die Jugendämter entdeckten sachsenweit 100 mehr Fälle mit Anzeichen für körperliche oder psychische Misshandlung. © dpa

Dresden. Dass Behörden Kinder von ihren Familien trennen, passiert nur im äußersten Notfall. Dann nämlich, wenn die psychische oder körperliche Unversehrtheit des Kindes in Gefahr ist. Im vergangenen Jahr nahmen die sächsischen Jugendämter insgesamt 3.301 Kinder und Jugendliche in staatliche Obhut. Im Vergleich zu 2017 sind das 554 Fälle weniger, ein Rückgang um rund 15 Prozent.

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?

Mit Sächsische.de im Abo lesen Sie die Geschichten aus Dresden und Ihrer Region, die Sie sonst verpassen!

Plus-Abo

Vorteilsangebot

  • Sofortige Freischaltung
  • Sofort Zugriff auf alle Inhalte
  • Monatlich kündbar

1. Monat gratis

danach 9,90€/mtl.

Abo auswählen

Sie sind bereits Digital-Abonnent? Hier anmelden