merken

Freital

Rettet ein Manager die Dresdner Straße?

Die Stadt Freital prüft diese Option, um die Straße attraktiver zu machen. Der Unternehmerverband hält wenig davon.

So trostlos wie hier in Potschappel sieht die Dresdner Straße mittlerweile an vielen Stellen aus. Was kann man dagegen tun? © Foto: Karl-Ludwig Oberthür

Einen Mann oder eine Frau, bei dem alle Fäden zusammenlaufen und der oder die mit einem kleinen Budget selbst Projekte anschieben könnte – so in etwa sieht die Stellenbeschreibung eines Quartiersmanagers aus. Nachdem Freitals Hauptader, die Dresdner Straße, mit immer mehr Ladenleerstand zu kämpfen hat, erwägt nun die Stadt, eine solche Stelle zu schaffen. Das Ziel: die Dresdner Straße wieder attraktiver machen. „Das ist eine Option für die Stadt“, sagt Rathaussprecher Matthias Weigel. „Um konkrete Aussagen zu treffen, ist es noch zu früh.“ Dies wiederum hängt mit der Finanzierung der Stelle zusammen. Sie könnte, so die Überlegung, zumindest teilweise aus dem Förderprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ bezahlt werden. Zum Jahreswechsel wurde das Programm für Deuben und Hainsberg bewilligt. Für beide Stadtteile hat Freital bis 2027 mehrere Maßnahmen in Höhe von 12,4 Millionen Euro geplant. Zwei Drittel davon werden gefördert.

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?

Mit Sächsische.de im Abo lesen Sie die Geschichten aus Dresden und Ihrer Region, die Sie sonst verpassen!

Plus-Abo

Vorteilsangebot

  • Sofortige Freischaltung
  • Sofort Zugriff auf alle Inhalte
  • Monatlich kündbar

1. Monat gratis

danach 9,90€/mtl.

Abo auswählen

Sie sind bereits Digital-Abonnent? Hier anmelden