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"Kann meine Katze Corona übertragen?"

Der Chef des Radeberger Tierschutzvereins muss in diesen Tagen viele Fragen beantworten. Bei Betreibern von Hundepensionen herrscht dagegen Flaute.

Von Thomas Drendel
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Matthias Kuri mit Kater Garfield auf dem Arm. Der Vorsitzende des Tierschutzvereines Radeberg erhält jetzt öfter besorgte Anrufe.
Matthias Kuri mit Kater Garfield auf dem Arm. Der Vorsitzende des Tierschutzvereines Radeberg erhält jetzt öfter besorgte Anrufe. © Archivfoto: Kristin Richter

Radeberg.Quarantäne, Homeoffice, keine Besuche von Verwandten und Freunden: Corona bringt zahlreiche Einschränkungen mit sich. Für Haustiere dagegen hat die Pandemie offenbar eher positive Seiten. So werden Katzen anscheinend seltener ausgesetzt. Das bemerken zumindest Matthias Kuri, Vorsitzender des Tierschutzvereins Radeberg, und seine Mitarbeiter. Sie registrieren einen leichten Rückgang bei den abgegebenen und den herrenlos aufgefundenen Tieren. „Wir bemerken, dass jetzt weniger Katzen zu uns gebracht werden. Ob wirklich die Corona-Pandemie die Ursache ist, kann ich nicht sagen. Zu vermuten ist das“, sagt er.

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