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Kann Meißen sich das leisten?

Stadtrat Ingolf Brumm hatte eine Gartenschau ins Gespräch gebracht. Die Meinungen darüber gehen auseinander.

Von Harald Daßler
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Dieses Archivbild, das vor anderthalb Jahren entstand, zeigt den früheren Kohlelagerplatz im Triebischtal. Im Zuge der Vorbereitung auf eine Gartenschau soll diese Fläche soll völlig neu gestaltet werden.
Dieses Archivbild, das vor anderthalb Jahren entstand, zeigt den früheren Kohlelagerplatz im Triebischtal. Im Zuge der Vorbereitung auf eine Gartenschau soll diese Fläche soll völlig neu gestaltet werden. © Claudia Hübschmann

Meißen. Von einem Meilenstein auf dem Weg zur 2029 anstehenden 1.100-Jahrfeier Meißens hatte Ingolf Brumm gesprochen – und vorgeschlagen, hier eine Gartenschau zu veranstalten, wie es noch keine vor ihr gab. Der Bauunternehmer und Stadtrat der Linken hatte damit auf eine Studie reagiert. Darin hatten Architekten und Landschaftsplaner der Dresdner Kommunalentwicklung Mittelsachsen GmbH (KEM) untersucht, ob Meißen eine Landesgartenschau ausrichten kann. Das 28 Seiten umfassende Papier rät der Stadt davon ab. Meißen verfüge nicht über die notwendigen Flächen sowie die notwendige Infrastruktur, heißt es zur Begründung.

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