merken

Katastrophenhelfer beklagen mangelnde Hilfe

Das DRK findet immer schwerer Einsatzkräfte. Vom Freistaat kommt zu wenig Unterstützung. Forderungen werden ignoriert.

Das DRK sucht ständig Freiwillige, die sich als Katastrophenhelfer ausbilden lassen und investiert viel Geld in die Schulungen. Vom Freistaat fühlen sich die Helfer benachteiligt. Kleines Bild: Kameraden im Gespräch mit Landtagspräsident Matthias Rößler. © Norbert Millauer

Radebeul/Landkreis. Helfen kommt nie aus der Mode, steht auf dem Plakat, das im Gang auf der DRK-Wache in der Radebeuler Forststraße hängt. Doch Helfen wird für die Leute vom Roten Kreuz immer schwerer. Noch genügend Freiwillige für den Katastrophenschutz zu finden, ist schwierig. Und das liegt nicht zuletzt an der mangelnden Unterstützung des Freistaates, der eigentlich für den Katastrophenschutz verantwortlich ist, bemängeln die Rotkreuzler.

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?

Mit Sächsische.de im Abo lesen Sie die Geschichten aus Dresden und Ihrer Region, die Sie sonst verpassen!

Plus-Abo

Vorteilsangebot

  • Sofortige Freischaltung
  • Sofort Zugriff auf alle Inhalte
  • Monatlich kündbar

1. Monat gratis

danach 9,90€/mtl.

Abo auswählen

Sie sind bereits Digital-Abonnent? Hier anmelden