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Kirchhof: Das Geschäft läuft gut

„Gut geht‘s mir“, sagt Ulf Kirchhof auf Nachfrage unserer Zeitung und unterstreicht dies mit einem breiten Lächeln. Der Grund: Der 35-jährige RFT-Meister blickt in diesen Tagen auf das zehnjährige Bestehen...

Von Dagmar Doms-Berger

„Gut geht‘s mir“, sagt Ulf Kirchhof auf Nachfrage unserer Zeitung und unterstreicht dies mit einem breiten Lächeln. Der Grund: Der 35-jährige RFT-Meister blickt in diesen Tagen auf das zehnjährige Bestehen seiner Firma an der Lommatzscher Straße, ist in Feierstimmung und blickt optimistisch in die Zukunft.

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Die Mecklenburgische Seenplatte bildet mit 1.117 natürlichen Gewässern das größte geschlossene Seengebiet Europas.

„Ich würde immer wieder den Sprung in die Selbstständigkeit wagen“, sagt der 35-Jährige. „Ich bereue keine Minute.“ Gegenwärtig gingen reichlich preisintensive Fernsehgeräte über den Ladentisch. Den Trend, dass nur billig regiere, könne er nicht mittragen. Seine Erfahrungen sind anderer Art. Seine Kunden legen Wert auf gute Fabrikate und gute Beratung, sagt Kirchhof. Und genau dies bekämen sie in seinem Geschäft. Dies zahle sich aus.

Neben dem Verkauf und der Beratung bilden auch die Installation und die Reparatur von SAT-Anlagen sowie Komplett-Lösungen im Bereich der ISDN-Anlagen für Büros und Hotels jeder Größenordnungen den Schwerpunkt im Unternehmen. „Da im eigenen Hause repariert wird, verkürzen sich die Durchlaufzeiten bei Reparaturen erheblich“, sagt Kirchhof.

Der Meisterbetrieb Kirchhof ist ein Zwei-Mann-Betrieb. Kirchhofs Mitarbeiter kam 1997 zum Unternehmen. Er hielt zusammen mit seiner Frau den Laden am Laufen als der Chef vor acht Jahren schwer erkrankte und etliche Monate ausfiel. Wenn die Auftragslage so stabil bleibt, will Ulf Kirchhof im nächsten Jahr einen Lehrling ausbilden. Der junge Mann ist bereits ausgewählt.