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Kirste verteidigt Nominierung als rechtens

Der AfD-Landratskandidat sieht sich zu Unrecht an den Pranger gestellt.

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Der Meißner AfD-Politiker Thomas Kirste bei einer Veranstaltung der Partei im vergangenen Jahr. Er möchte im Kreis Meißen gern Landrat werden.
Der Meißner AfD-Politiker Thomas Kirste bei einer Veranstaltung der Partei im vergangenen Jahr. Er möchte im Kreis Meißen gern Landrat werden. © SZ-Riesa

Meißen. Der Meißner AfD-Landtagsabgeordnete Thomas Kirste hat jetzt in den Medien auftauchende Vorwürfe zurückgewiesen, bei seiner Nominierung als Bewerber für den Meißner Landratsposten sei nicht alles mit rechten Dingen zugegangen. So wurde behauptet, der 43-Jährige hätte nicht die vorgeschriebene Wählbarkeitsbescheinigung vorlegen können.

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