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Klimaschutz gehört nicht in die Freizeit

In der Unterrichtszeit demonstrieren? Ja, richtig so, findet SZ-Redakteurin Andrea Schawe. Ein Kommentar. 

© dpa/SZ

Tausende Schüler sind am Freitag wieder auf die Straße gegangen. Nicht nur in deutschen Städten, auch in anderen Ländern Europas, in Australien oder Kanada. Sie fordern mehr Engagement für Klima- und Umweltschutz. Irritierend ist, dass die Öffentlichkeit in diesem Zusammenhang nicht über weniger Plastikmüll, schmelzende Gletscher oder einen kleineren ökologischen Fußabdruck diskutiert. Nein, es geht um den Zeitpunkt der Demos. Als wäre die Verletzung der Schulpflicht ein viel größeres Problem als die Umweltzerstörung.

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