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Klinikum Görlitz kauft 200 neue Betten

Die Betten bieten den Patienten mehr Komfort und sind vom Personal einfacher zu bedienen. Das Klinikum investiert dafür mehr als eine halbe Million Euro.

© Klinikum

Görlitz. Das Klinikum Görlitz investiert in diesem Jahr etwa 600 000 Euro in 200 neue Betten. Sie werden gegen die alten, überwiegend manuell bedienbaren Betten in den Bereichen der Geriatrie, Strahlentherapie, Medizinischen Klinik und Frauenklinik ausgetauscht. Das ist einer Pressemitteilung des Klinikums zu entnehmen.

„Die Betten sind elektrisch verstellbar und bieten den Patienten Komfort und dem Personal viel Erleichterung in der Pflege und Lagerung“, sagt Pflegedirektorin Birgit Bieder. Andrea Schramm, Stationsleiterin der Station G2 in der Geriatrie, bestätigt das: „Höhe und Rückenteil können separat verstellt werden. Das ermöglicht uns ein rückenschonendes Arbeiten.“ Die Betten könnten fast bis zum Fußboden abgesenkt werden und seien als Niedrigbetten geeignet. Das sei bei sturzgefährdeten Patienten von Vorteil. Ein integriertes Nachtlicht am Unterboden helfe den Patienten beim Aufstehen in der Nacht. Die neuen Matratzen seien komfortabel und auch geeignet, dem Wundliegen vorzubeugen.

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Die neuen Betten sind farblich gestaltet. Das Team der Station D2 der Klinik für Onkologie, Strahlentherapie, Hämatologie und Palliativmedizin hat sich orangefarbene Betten ausgesucht. (SZ)