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Dippoldiswalde

Knöllchenärger mit Happy End

Uwe Fullert hatte auf dem Klinikparkplatz ein Problem. Er schaltete die SZ ein, und die Sache ging noch gut aus.

Uwe Fullert mit seiner Parkscheibe.
Uwe Fullert mit seiner Parkscheibe. © Egbert Kamprath

Uwe Fullert hat im Herbst vergangenen Jahres auf dem Krankenhausparkplatz in Dippoldiswalde von der Firma „Fair Parken“ ein Knöllchen bekommen. Die Mitarbeiter hätten keine Parkscheibe gesehen. Fullert sagt aber, er hat sie mit Saugnäpfen am hinteren Seitenfenster befestigt.

Der Streit ging hin und her, bis Fullert zum Rechtsanwalt gegangen ist. Daraufhin hat das Unternehmen den Fall eingestellt und die Auseinandersetzung beendet. Rund 25 Euro Vertragsstrafe für das angebliche Nichteinlegen der Parkscheibe blieb Fullert also erspart. Auf den Kosten für den Anwalt, 89 Euro, blieb er erst mal sitzen. Nachdem aber die Sächsische Zeitung über den Fall berichtet hat, nahm die Geschichte ein Happy End.

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 Uwe Fullert erhielt am 2. Mai einen Anruf von Fair Parken, dass ihm das Unternehmen entgegenkommen wolle und aus Kulanz auch die Anwaltskosten übernehme. Darüber informierte Sabine Klaas, Pressesprecherin von Fair Parken. Uwe Fullert sagt dazu: „Da ist der ganze Ärger ja noch einmal gut ausgegangen.“