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Knut Popken

Seit nunmehr sechs Jahren ist die Kammbaude auf dem Hain im Besitz von Knut Popken. Der stammt aus Zittau. Hier ist er aufgewachsen, hat die zehnklassige Polytechnische Oberschule besucht und bei der einstigen LPG Obst und Gemüse den Beruf eines Agro-Technikers erlernt.

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Seit nunmehr sechs Jahren ist die Kammbaude auf dem Hain im Besitz von Knut Popken. Der stammt aus Zittau. Hier ist er aufgewachsen, hat die zehnklassige Polytechnische Oberschule besucht und bei der einstigen LPG Obst und Gemüse den Beruf eines Agro-Technikers erlernt. Ende der 80er Jahre kam er erstmals, allerdings nur indirekt, mit der Gastronomie in Berührung. Denn als Traktorist und Baggerfahrer hatte er Anteil beim Ausbau des „Oybiner Hofes“. Endgültig in den Beruf eines Gastronomen wechselte er, nachdem seine Mutter Christa Seidel, langjährige Heimleiterin des ehemaligen Sachsenwerk-Ferienheimes, die Kammbaude 1991 käuflich erworben und mit einem großen Tanzabend am 1. Februar des gleichen Jahres eröffnet hatte. Als sie im Juli 2000 in den Ruhestand ging, übernahm Knut Popken die nunmehr private Pension & Gaststätte „Kammbaude“. Er möchte nicht nur an alte Traditionen, sondern auch an den guten Ruf, den vor allem die Küche genießt, anknüpfen und den „Familienbetrieb“ erfolgreich weiterführen. Dabei kann er sich auf seine Lebensgefährtin und sein kleines Team stützen. Auch die schöne Aussicht mit direktem Ausblick auf den Berg Oybin sowie das große ausbaufähige Grundstück sind ihm besondere Motivation. (mo)