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Kommentar: Ein Berg und viele Geheimnisse

Jana Ulbrich über den Spezialeinsatz auf dem Oybin

© SZ

Längst sind noch nicht alle Rätsel um den Oybin und seine einstigen Bewohner gelöst. Längst hat der Berg noch nicht alle seine Geheimnisse freigegeben. Aber jede Sanierung, jedes Eindringen in die alten Mauern und Böden bringt auch immer wieder neue Erkenntnisse und spannende Entdeckungen zum Vorschein. Die Mauern des Klosterkellers können zum Beispiel davon erzählen, dass die Mönche in ihren Wirtschaftsräumen sogar eine Fußbodenheizung hatten. Oder dass es nebenan die Buchbinderwerkstatt gab.

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Noch bis Ende November werden die Mauern der Burgruine ausgebessert – eine weiterer Meilenstein im großen Sanierungsprogramm.

All das können Besucher auf dem Oybin hautnah miterleben. Mit jeder Sanierung wird das Angebot an die Gäste reicher und vielfältiger. So ist die Burg- und Klosteranlage mit ihrem Museum, der Ausstellung und zahlreichen Veranstaltungen heute zu viel mehr geworden als nur einer kulturhistorisch bedeutsamen Ruine. Steigen Sie hinauf. Es lohnt sich.

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