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Kommentar: Stadtrat politisiert auf dünnem Eis

Sebastian Beutler über ein Glyphosat-Verbot

© robertmichaelphoto.de

Wer will schon gegen mehr Gesundheitsvorsorge sein? Deswegen können die Glyphosat-Gegner prinzipiell von einem hohen moralischen Standpunkt argumentieren. Denn es könnte sein, dass das Mittel krebserregend ist. Es ist ein Verdacht, den eine Behörde der Weltgesundheitsorganisation aussprach. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Der Verdacht wiegt schwer. Zumal Pflanzenvernichtungsmitteln wie Glyphosat auch noch das Artensterben angelastet wird. Also schnell weg mit dem Teufelszeug?

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