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Kompromiss für Traverse gefunden

Die Zuschauerbank in der Turnhalle an der Kantstraße muss gekürzt werden.

Zittau. Mit der Frage, ob die Zuschauertribüne in der Zittauer Turnhalle Kantstraße aufgrund von Sicherheitsbestimmungen abgebaut werden muss, haben sich jetzt die Handballer des OSV Zittau an den stellvertretenden Oberbürgermeister der Stadt, Jens Thöricht (Die Linke) gewandt. Thöricht ist der Angelegenheit nachgegangen. Wie er berichtet, erfuhr er von Volker Beer, Referatsleiter Kinder, Jugend, Schule, Sport, dass die Sicherheitsbestimmungen für Ballspiele bestimmte Abstände von der Spielfeldlinie zur Außenwand vorschreiben. Diese Abstände werden insbesondere beim Basketballspiel in der Turnhalle Kantstraße nicht eingehalten, weil die Zuschauertraverse zu nahe an der Außenlinie steht. Nach einer Begehung der Turnhalle gibt es nun folgenden Kompromiss: Die Traverse wird hinten um eine Sitzreihe gekürzt und rückt damit etwa 65 Zentimeter vom Spielrand weg. Damit ist der Sicherheitsabstand eingehalten und eine Nutzung der Zuschauertraverse weiterhin gegeben. Trotzdem sollen für die Zukunft die alten Traversen einmal durch moderne, mobile und klappbare ersetzt werden, um auch mittelfristig alle Sicherheitsbestimmungen zu erfüllen.

„Sicherheit ist wichtig. Im Interesse der Sportler, die zur Unterstützung im Spiel auch das Anfeuern durch ihre Fans benötigen, sollten die Bemühungen um eine moderne Zuschauertraverse, und damit auch die Sicherheit, unterstützt werden“, so Thöricht abschließend. (SZ)

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