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Kottmar-Gemeinde kann Stützwand sanieren

Bund und Freistaat haben zur Beseitigung von Flutschäden weitere Mittel bereitgestellt.

Die Gemeinde Kottmar hat erneut einen Förderbescheid über rund 46 000 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr (Lasuv) erhalten. Mit dem Geld sollen weitere Schäden beseitigt werden, die das Hochwasser im vergangenen Jahr angerichtet hat. Die Mittel werden aus dem Aufbauhilfefonds von Bund und Freistaat für die Instandsetzung der Stützwand im Bereich Uferweg 4 bis 7 im Ortsteil Eibau zur Verfügung gestellt. Die Summe entspricht einem Höchstfördersatz von 100 Prozent, teilte am Freitag das Lasuv mit.

Der Uferweg ist eine kommunale Straße mit Durchgangsverkehr. Im Bereich der Hausnummer 4 wird er durch eine Stützmauer vom parallel laufenden Landwasser begrenzt und gesichert. Im Bereich der Hausnummer 7 trennt eine Grünfläche mit Böschung den Uferweg vom Landwasser. Im Zusammenhang mit dem Hochwasserereignis 2013 wurde die Stützwand stark beschädigt. Die Fugen der aus Granit-, Basalt- und sonstigen Feldsteinen hergestellten Trockenmauer sind tief ausgewaschen. Besonders im Sohlbereich sind Steine gelockert oder fehlen ganz. Eine nachhaltige Instandsetzung ist dringend notwendig. Laut Lasuv sind die Arbeiten bis Ende 2014 vorgesehen.

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Die Städte und Gemeinden erhalten bis zu 100 Prozent der Schäden an ihren Verkehrswegen ersetzt, die das Wasser 2013 verursacht hatte. Geld dafür kann noch bis 30. Juni 2015 beantragt werden. (SZ)