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Wo man den Krankenschein in der Bank abgibt

Krankenkassen setzen mit digitalen Servicepunkten auf Selbstbedienung und sorgen damit für schnelle Kommunikation. Eine Görlitzer Bank unterstützt das.

Von Gabriela Lachnit
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Sven Fiedler, Vorstand der Volksbank Raiffeisenbank Niederschlesien, erklärt SZ-Redakteurin Gabriela Lachnit das Terminal. Da der Mindestabstand nicht eingehalten wird, tragen beide Mund-Nasen-Schutz.
Sven Fiedler, Vorstand der Volksbank Raiffeisenbank Niederschlesien, erklärt SZ-Redakteurin Gabriela Lachnit das Terminal. Da der Mindestabstand nicht eingehalten wird, tragen beide Mund-Nasen-Schutz. © André Schulze

"Er ist so einfach wie ein Geldautomat zu bedienen", sagt Bankvorstand Sven Fiedler. Er meint den digitalen Servicepunkt, den Bürger in der Volksbank Raiffeisenbank Niederschlesien am Görlitzer Marienplatz nutzen. Hier kann man unter anderem Krankenscheine scannen und an die Krankenkasse übermitteln, Fachärzte in der Nähe suchen und Daten ändern - etwa die Adresse oder den Familienstand.

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