merken

Sachsen

Kretschmer, Russland und die AfD 

Sachsens Ministerpräsident fordert ein Ende der Sanktionen. Denn er steht unter Druck der AfD, die ins 19. Jahrhundert zurück will. Ein Kommentar.

© Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa

Von Hans Monath 

Jetzt hat auch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) laut hinausposaunt, was seine sozialdemokratische Amtskollegin aus Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD), schon lange fordert: Die Sanktionen gegen Russland müssen weg. So geschehen am Freitag auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg. Und Kretschmer lud auch gleich noch Wladimir Putin nach Sachsen ein, wo der bekanntlich zu DDR-Zeiten als KGB-Agent gewirkt hatte. Zur Begründung sagte Kretschmer, die Sanktionen seien gerade für die sächsische und ostdeutsche Wirtschaft ein großes Problem.

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?

Mit Sächsische.de im Abo lesen Sie die Geschichten aus Dresden und Ihrer Region, die Sie sonst verpassen!

Plus-Abo

Vorteilsangebot

  • Sofortige Freischaltung
  • Sofort Zugriff auf alle Inhalte
  • Monatlich kündbar

1. Monat gratis

danach 9,90€/mtl.

Abo auswählen

Sie sind bereits Digital-Abonnent? Hier anmelden