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Kreuzung in Radibor wird entschärft

Aus fünf Straßeneinmündungen werden vier. Wegen des guten Wetters über die Winterzeit sind die Bauarbeiten schon viel weiter als geplant.

Die Bauarbeiten im Bereich von Radibors Problemkreuzung gehen voran. Neu ist, dass die Caminaer Straße (r.) künftig etwa dort, wo jetzt der Bauzaun steht, rechtwinklig in die Lilienstraße (l.) geführt wird. © SZ/Uwe Soeder

Radibor. Noch können die Autos über die Jakob-Lorenz-Zaleski-Straße fahren. Doch irgendwann in der nächsten Zeit wird es wohl im Kreuzungsbereich von den derzeit noch fünf Straßen auch eine Vollsperrung geben. Allerdings, und das ist die positive Nachricht, die der Radiborer Bürgermeister Vinzenz Baberschke hat: Die Bauarbeiten sind jetzt bereits viel weiter als geplant. Auftraggeber ist das Landesamt für Straßenbau und Verkehr (Lasuv). Es baut zusammen mit dem Landkreis Bautzen, der Gemeinde Radibor und dem Abwasserzweckverband Kleine Spree die Zaleski- und die Lilienstraße aus. Die Kosten sind mit 1,7 Millionen Euro veranschlagt. Die SZ berichtet, was hier zurzeit passiert.

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