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Großenhain

Kriminalisten am Ort der Katastrophe

Auch am Tag nach dem Brand auf einem Grundstück ist die Ursache noch unklar.

Kriminalisten machten sich am Donnerstagvormittag an die Arbeit, um die Ursache des Großfeuers in Folbern vom Mittwoch zu ermitteln. Eine Scheune war komplett abgebrannt (hinten), ein weiteres Gebäude leicht beschädigt.
Kriminalisten machten sich am Donnerstagvormittag an die Arbeit, um die Ursache des Großfeuers in Folbern vom Mittwoch zu ermitteln. Eine Scheune war komplett abgebrannt (hinten), ein weiteres Gebäude leicht beschädigt. ©  Anne Hübschmann

Folbern. Folbern. Der Tag nach der Katastrophe. Das Grundstück an der Königsbrücker Straße, auf dem am Mittwoch ein verheerendes Feuer tobte, ist zugestellt von Fahrzeugen der Kriminalpolizei. Ein Feuerwehrmann räumt die letzten Schläuche weg. Es riecht nach kaltem Rauch. Das Ausmaß der Katastrophe ist zu sehen – ein verkohlter Dachstuhl. Die Grundstücksbesitzer kommen, gehen wortlos zu den Beamten. Vorerst sind sie bei Verwandten untergekommen. Über das Geschehen reden wollen sie nicht. „Es reicht, dass so viele Fotos bei Facebook zu sehen sind“, sagt das Paar.

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