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Kritik an Holperpiste nach Liebenau

Den Fürstenwalder Einwohnern stärkt die Stadt Altenberg den Rücken. Die Stadträte unterstützen die Forderung des Ortschaftsrates, dass die Straße zwischen Fürstenwalde und Liebenau dringend saniert werden muss.

Den Fürstenwalder Einwohnern stärkt die Stadt Altenberg den Rücken. Die Stadträte unterstützen die Forderung des Ortschaftsrates, dass die Straße zwischen Fürstenwalde und Liebenau dringend saniert werden muss. „Die Kreisstraße ist in einem ganz schlechten Zustand“, schilderte zur jüngsten Ratssitzung Ortsvorsteher Sven Kletsch. Der Abschnitt sei nicht einmal vorm Winter richtig geflickt worden. Dabei seien viele Anwohner auf diese Straße angewiesen, um zur Arbeit oder zur Schule zu kommen. Vor allem aber ist sie unentbehrlich bei Unwettern. Dann müssen die Fürstenwalder damit rechnen, dass sie gar keinen anderen Weg nach Liebenau nutzen können. Denn bei heftigen Regengüssen wird das Hochwasserrückhaltebecken in Lauenstein angestaut, und dann ist die Straße gekappt. Deshalb haben die Anlieger erst recht keine Wahl mehr und müssen auf die holprige Kreisstraße K 9035 ausweichen. Das wird aber immer schwieriger. Der Ortschaftsrat von Fürstenwalde will sich damit nicht abfinden und forderte das Landratsamt auf, diesen Straßenabschnitt zu sanieren.

Da er immer noch nicht weiß, wie es weitergeht, holte sich Kletsch nun Beustand im Altenberger Parlament. Der Stadtrat beschloss, das Vorgehen des Ortschaftsrates zu unterstützen. (SZ/ks)

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