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Kritik an Polen bei Schweinepest-Bekämpfung

Wegen fehlender Informationen sei unklar, wie nah die Seuche inzwischen an die sächsische Grenze herangerückt sei.

Von Karin Schlottmann
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In Sachsen wurden bereits im letzten Jahr Wildschweinzäune im Rahmen einer Seuchenschutzübung aufgebaut, wie hier in Schirgiswalde.
In Sachsen wurden bereits im letzten Jahr Wildschweinzäune im Rahmen einer Seuchenschutzübung aufgebaut, wie hier in Schirgiswalde. © SZ/Uwe Soeder

Die polnischen Behörden haben in den vergangenen zwei Monaten in der Nähe der Grenze zu Deutschland so gut wie keine Wildschweinkadaver mehr gefunden. Dennoch bereitet sich das sächsische Sozialministerium weiterhin intensiv auf den Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest vor, teilte Ministeriumssprecher Andreas Friedrich mit. Möglicherweise sei das Seuchengeschehen in Grenznähe zum Erliegen gekommen. Denkbar sei aber auch, dass die polnischen Behörden sich in der Fallwildsuche auf Ost-Polen konzentrierte, da dort die wirtschaftlich bedeutenden Schweinhaltungen Polens liegen.

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