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Wie geht's, Brüder

Kritische Journalisten haben es in Ungarn schwer

Zwei erfahrene Kollegen berichten von Mutigen und Angepassten. Ein Text aus der Serie "Wie geht's, Brüder".

Márton Gergely (links) berichtet, wie es so ist, als leitender Redakteur in Ungarn unter der Orbán-Regierung eine Oppositionszeitung zu machen. © Mattias Schumann

Vom Balaton nach Budapest ist es ein Katzensprung. Eben mal rüber mit der Autofähre nach Tihany und dann die Autobahn in die Hauptstadt. Hier haben wir uns mit zwei Journalistenkollegen verabredet. Wir wollen wissen, ob man in Ungarn noch frei seinem Beruf nachgehen kann. Man hat ja einiges gehört und gelesen.

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