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Kurzarbeit bei Wacker

Das Nünchritzer Werk ist prozentual am meisten betroffen. Dabei hatte sich der Chemiekonzern gerade erst wieder vom Negativjahr 2019 etwas erholt.

Von Jörg Richter
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Im Chemiewerk Nünchritz wird trotz Corona weiter produziert. Seit 1. Mai aber in Kurzarbeit.
Im Chemiewerk Nünchritz wird trotz Corona weiter produziert. Seit 1. Mai aber in Kurzarbeit. © Sebastian Schultz/Archiv

München/Nünchritz. Obwohl der Trend bei Wacker wieder nach oben geht, schickt der Chemie-Konzern mehrere Hundert Mitarbeiter wegen der Corona-Krise in Kurzarbeit. Insgesamt 750 Wacker-Leute sind davon seit 1. Mai betroffen. Die meisten im Stammwerk Burghausen. Dort sind 500 Angestellte in Kurzarbeit; weitere 250 in Nünchritz. Gemessen an der Belegschaft - Burghausen hat mehr als 8.000 Mitarbeiter und Nünchritz rund 1.400 - müssen die Chemiewerker aus Sachsen aber prozentual deutlich mehr in Kurzarbeit gehen und damit Gehaltseinbußen in Kauf nehmen. 

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