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Kurzbeschreibung des Projektes Mo.No.Pi.

Seit dem Buch „Im Namen der Rose“ von Umberto Eco lebt das Interesse an Klöstern und ihrer Rolle in Wissenschaft, Geschichte, wirtschaftlichem Leben und ihrem Einfluss auf. Die Klöster haben mittlerweile...

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Seit dem Buch „Im Namen der Rose“ von Umberto Eco lebt das Interesse an Klöstern und ihrer Rolle in Wissenschaft, Geschichte, wirtschaftlichem Leben und ihrem Einfluss auf. Die Klöster haben mittlerweile begonnen, neue Managementmethoden zu nutzen, um ihre Arbeit der heutigen Situation anzupassen und um auf eine neue Art des Tourismus (Pilger, Künstler, Geschäftsleute) zu reagieren. Manche bewirtschaften auch verschiedene Sektoren. Ihre positiven wie negativen Erfahrungen damit sind gefragt.

Mit dem Projekt Mo.No.Pi. sollen die Klöster in einen europaweiten Verbund gebracht und eine Annäherung an regionale Entwicklungskonzepte bewirkt werden. Anliegen dabei ist, eine Brücke zwischen der weltlichen und religiösen Welt zu schlagen.

Ziel des Projektes ist die Erhaltung von Traditionen und Werten der Klöster in ganz Europa. Gleichzeitig sollen europäische Regionen und ihre religiöse/weltliche Geschichte erfasst sowie die Klöster in den modernen Lebenszyklus integriert werden. In dem Projekt untersuchen die Beteiligten Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Klöster hinsichtlich Kulturerbe, Überlieferungen und bürgerlichem Leben.

Projektpartner sind: Entwicklungsgesellschaften in Griechenland und Zypern, Stadtverwaltungen und Regionen in Italien, das Stiftungszentrum für Jüdische Kultur Krakau in Polen sowie in Deutschland das Forum Westthüringen mit dem Klosterpark Reinhardsbrunn, die Stadt Leisnig mit dem Kloster Buch sowie die Gemeinde Sornzig-Ablaß mit dem Kloster Sornzig.