SZ +
Merken

Landes-VS:Es fehlen keine Akten

Riesa. In die Auseinandersetzung innerhalb der Volkssolidarität Riesa-Großenhain hat sich der Landesgeschäftsführer Jürgen Schmieder gestern erneut zu Wort gemeldet. Er bezieht sich dabei auf den gestrigen...

Teilen
Folgen

Riesa. In die Auseinandersetzung innerhalb der Volkssolidarität Riesa-Großenhain hat sich der Landesgeschäftsführer Jürgen Schmieder gestern erneut zu Wort gemeldet. Er bezieht sich dabei auf den gestrigen Artikel in der SZ („Neuer Hickhack bei der VS“). Dort war über Vorwürfe des ehemaligen Vorstandsmitglieds Uta Knebel gegenüber der Vorstandsvorsitzenden Luisa Kehr berichtet worden. Kehr, so die Aussage von Knebel, habe ihr unterstellt, Akten der Volkssolidarität nach ihrem Ausscheiden aus dem Vorstand nicht zurückgegeben zu haben. Kehr hat gegenüber der SZ diese Anschuldigung zurückgewiesen.

Landesgeschäftsführer Schmieder teilt nun in einer Pressemeldung mit: „Frau Knebel war nach ihrem Austritt aus dem Verein gebeten worden, alle Unterlagen, die in ihrem Besitz sind, zurückzugeben. Sie hat die Volkssolidarität wissen lassen, dass sie von einigen Unterlagen Kopien angefertigt habe und diese an die Revisorin (die damals noch Mitglied der Volkssolidarität war) weitergegeben hat. Frau Knebel ist damit der Bitte nachgekommen und, was die Unterlagen betrifft, entlastet.“

Vorstandsvorsitzende Kehr, schreibt Schmieder weiterhin, danke Uta Knebel für die faire Rückgabe der Unterlagen. Die Vorstandsvorsitzende des Kreisverbandes werde sich bezüglich der Rückgabe von Unterlagen in den nächsten Tagen auch an die ehemalige Revisorin des Verbandes, Sonja György, wenden. (SZ/nie)