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Großweitzschens Ex-Amtsleiterin geht in Revision

Die ehemalige Chefin des Hauptamtes in Großweitzschen hat ein Zeugnis gefälscht, will aber keine Betrügerin sein. Für sie geht es um viel Geld.

Von Erik-Holm Langhof
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Symbolbild: Die Verhandlung vor dem Landgericht Chemnitz dauerte am Dienstag knapp fünf Stunden - und brachte neue Einblicke in die Tatvorwürfe.
Symbolbild: Die Verhandlung vor dem Landgericht Chemnitz dauerte am Dienstag knapp fünf Stunden - und brachte neue Einblicke in die Tatvorwürfe. © dpa

Großweitzschen/Chemnitz. Knapp fünf Stunden ließ sich der vorsitzende Richter Markus Zimmermann am Landgericht Chemnitz Zeit, um noch einmal ein Großteil der Beweismittel und Zeugenbefragungen im Verfahren durchzugehen. Am Dienstagnachmittag verhandelte er die Revision des Urteils gegen die ehemalige Hauptamtsleiterin von Großweitzschen Cornelia W. vom Döbelner Amtsgericht am 15. August 2019. Der damalige Vorwurf: Urkundenfälschung in Tateinheit mit Betrug. 

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