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Lange lässt Mitarbeiter Blut spenden

Die Mitarbeiter des Luxusuhrenherstellers Lange spenden wieder Blut. Am 15. April bei der Blutspende: Die Firma stellt sie für die Dauer der Blutspende und der anschließenden Ruhezeit von der Arbeit frei, informiert der Blutspendedienst des Deutschen Roten Kreuzes.

Die Mitarbeiter des Luxusuhrenherstellers Lange spenden wieder Blut. Am 15. April bei der Blutspende: Die Firma stellt sie für die Dauer der Blutspende und der anschließenden Ruhezeit von der Arbeit frei, informiert der Blutspendedienst des Deutschen Roten Kreuzes. Bereits zum dritten Mal ist des Team Nord-Ost in der Uhrenmanufaktur zu Gast. Bei den beiden vorangegangenen Terminen wurden 146 Blutspenden geleistet, unter den Spendern waren 43 Neuspender. „Es ist uns ein Anliegen, das DRK mit der Blutspendeaktion unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu unterstützen, denn für viele Erkrankungen sind die aus menschlichem Blut gewonnenen Präparate oft die einzige Behandlungs- oder Heilungsmöglichkeit“, wird das Management von Lange zitiert.

Wie DRK-Sprecherin Kerstin Schweiger weiter informiert, könne man mit jeder Blutspende von einem halben Liter bis zu drei Patienten helfen. Denn aus jeder Blutspende werden bis zu drei lebensnotwendige Blutpräparate hergestellt. Blutkonserven sind jedoch nur 35 bis 42 Tage haltbar und Blut ist nicht künstlich herstellbar. An jedem Werktag benötigt das DRK in den Ländern Berlin, Brandenburg, Hamburg, Sachsen und Schleswig-Holstein rund 2.250 Blutspenden, um die Patientenversorgung gewährleisten zu können. (SZ/mb)

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